Unsere Geschichte

Liebe Kunden, Geschäftspartner und Freunde unseres Hauses,

die Gabler-Saliter-Bank beruft sich auf eine lange Tradition. Unser Denken und Handeln basieren auf Werten, die sich seit Generationen bewährt haben. Unsere Mitverantwortung für Ihr Vermögen und Ihre Firmen verstehen wir als ganzheitliche Aufgabe.

Wir begleiten Sie als verlässlicher Ansprechpartner von Mensch zu Mensch – am liebsten durch Ihr ganzes Leben. Wir stehen Ihnen zusammen mit unseren erfahrenen Mitarbeitern gerne im persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Ihre Privatbankiers

„Handeln.
Dem Schicksal eine Richtung geben.“

Werner Mitsch

Von damals bis heute

In der Gabler-Saliter-Bank ist mittlerweile die siebte Generation der Familie Gabler tätig. Begonnen haben die Bankgeschäfte im Jahre 1828 in Obergünzburg.

Die Familie Gabler – Von den Anfängen als Saliterer zum Handel mit Butterschmalz

Um weitere Einnahmen neben dem mühsamen Geschäft der Salpeter-Gewinnung zu erzielen, begann Johann Georg Gabler Butterschmalz zu sieden. Dieser wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf Schiffen und mit Pferdefuhrwerken ins Elsass, über den Bodensee und ins ferne Sankt Petersburg geliefert. Die Abnehmer bezahlten mit Wechseln. Ein erster Schritt in Richtung eines eigenständigen Geldgeschäfts.

1. Generation – Johann Michael Gabler

1828 – Der Geldverleih beginnt

Die dokumentierte Tradition der Familie Gabler als Privatbankiers beginnt, als  Johann Michael Gabler (1794-1862) in seinem „Schreibbuch“ im Jahr 1828 den ersten Schuldner verzeichnet: Johann Baptist Wassermann, dessen Nachfahren noch heute der Bank als Kunden treu verbunden sind. Verlieh Johann Michael Gabler in den ersten Jahren ausschließlich eigenes Kapital, so gab 1838 erstmals ein Kunde Geld gegen Zins bei ihm in Verwahrung. Das Hypothekengeschäft begann, als ein benachbartes Gut mit 800 Gulden beliehen wurde. Daneben konnten auf diese Weise frühindustrielle Betriebe im Allgäu – wie etwa die Papiermühle in Ronsberg – von Johann Michael Gabler mitbegründet werden. Mitte des 19. Jahrhunderts war das Bankgeschäft bereits fest etabliert.

1. Generation –
Johann Michael Gabler

1828 – Der Geldverleih beginnt

Die dokumentierte Tradition der Familie Gabler als Privatbankiers beginnt, als  Johann Michael Gabler (1794-1862) in seinem „Schreibbuch“ im Jahr 1828 den ersten Schuldner verzeichnet: Johann Baptist Wassermann, dessen Nachfahren noch heute der Bank als Kunden treu verbunden sind. Verlieh Johann Michael Gabler in den ersten Jahren ausschließlich eigenes Kapital, so gab 1838 erstmals ein Kunde Geld gegen Zins bei ihm in Verwahrung. Das Hypothekengeschäft begann, als ein benachbartes Gut mit 800 Gulden beliehen wurde. Daneben konnten auf diese Weise frühindustrielle Betriebe im Allgäu – wie etwa die Papiermühle in Ronsberg – von Johann Michael Gabler mitbegründet werden. Mitte des 19. Jahrhunderts war das Bankgeschäft bereits fest etabliert.

2. Generation – Johann Baptist Gabler

Die vielfältigen Geschäfte florieren

Als im Jahr 1856 Johann Baptist Gabler (1824-1885) seinem Vater folgte, konnte er mit Schmalzsiederei, Großhandel und Bank ein blühendes Geschäft übernehmen. Im Bankgeschäft setzte er durch den Verkauf von Pfandbriefen und Obligationen neue Akzente. Daneben amtierte Johann Baptist Gabler langjährig als Bürgermeister von Obergünzburg und brachte sein soziales Engagement unter anderem durch das Stiften eines noch heute bestehenden Kindergartens zum Ausdruck. Daneben setzte er sich als Jagdpächter für Feld und Flur ein.

2. Generation –
Johann Baptist Gabler

Die vielfältigen Geschäfte florieren

Als im Jahr 1856 Johann Baptist Gabler (1824-1885) seinem Vater folgte, konnte er mit Schmalzsiederei, Großhandel und Bank ein blühendes Geschäft übernehmen. Im Bankgeschäft setzte er durch den Verkauf von Pfandbriefen und Obligationen neue Akzente. Daneben amtierte Johann Baptist Gabler langjährig als Bürgermeister von Obergünzburg und brachte sein soziales Engagement unter anderem durch das Stiften eines noch heute bestehenden Kindergartens zum Ausdruck. Daneben setzte er sich als Jagdpächter für Feld und Flur ein.

3. Generation – Johann Michael Gabler der Jüngere

Ein neuer Wind beginnt zu wehen

Im Jahre 1885 übernahm Johann Michael d. J. (1858-1936) – nach einer fundierten Ausbildung zum Bankier in Augsburg – die Leitung der Bank. Die Einträge im Effektenbuch zeigen, dass Anteilsscheine von bis zu 45 Gesellschaften gehandelt wurden. An der Münchner Bank war er zudem persönlich mit 200.000 Goldmark beteiligt. Die Gabler-Saliter-Bank entwickelte sich prächtig. In Folge des Ersten Weltkriegs musste sie allerdings große Vermögenseinbußen hinnehmen, da hochverzinsliche Anleihen stark an Wert verloren hatten. Der beschwerliche Wiederaufbau der Bank begann.

3. Generation –
Johann Michael Gabler der Jüngere

Ein neuer Wind beginnt zu wehen

Im Jahre 1885 übernahm Johann Michael d. J. (1858-1936) – nach einer fundierten Ausbildung zum Bankier in Augsburg – die Leitung der Bank. Die Einträge im Effektenbuch zeigen, dass Anteilsscheine von bis zu 45 Gesellschaften gehandelt wurden. An der Münchner Bank war er zudem persönlich mit 200.000 Goldmark beteiligt. Die Gabler-Saliter-Bank entwickelte sich prächtig. In Folge des Ersten Weltkriegs musste sie allerdings große Vermögenseinbußen hinnehmen, da hochverzinsliche Anleihen stark an Wert verloren hatten. Der beschwerliche Wiederaufbau der Bank begann.

4. Generation – Hans und Otto Gabler

Zwischen den Weltkriegen und der Neubeginn danach

Das Hauptgeschäft nach Ende des Ersten Weltkrieges – seit 1936 unter der Leitung der neu eingetretenen Brüder Hans (1891-1973) und Otto (1894-1974) Gabler – war der Verkauf von Pfandbriefen und die Hereinnahme von Spareinlagen. Unter den Nationalsozialisten hatte die Gabler-Saliter-Bank aufgrund der „politischen Unzuverlässigkeit“ der Bankinhaber sowie der Aufrechterhaltung von Geschäftsverbindungen zu jüdischen Bankhäusern einen schweren Stand. Dennoch überstand die Bank auch den Zweiten Weltkrieg mit einigen Bargeldreserven. Durch die Währungsreform 1948 sank das Eigenkapital dann kurzfristig auf einige hunderttausend Mark ab. Durch den großen persönlichem Einsatz der Brüder gelang jedoch – insbesondere durch die Vermittlung von Hypotheken zur Finanzierung des Wiederaufbaus – erneut der erfolgreicher Neustart.

4. Generation –
Hans und Otto Gabler

Zwischen den Weltkriegen und der Neubeginn danach

Das Hauptgeschäft nach Ende des Ersten Weltkrieges – seit 1936 unter der Leitung der neu eingetretenen Brüder Hans (1891-1973) und Otto (1894-1974) Gabler – war der Verkauf von Pfandbriefen und die Hereinnahme von Spareinlagen. Unter den Nationalsozialisten hatte die Gabler-Saliter-Bank aufgrund der „politischen Unzuverlässigkeit“ der Bankinhaber sowie der Aufrechterhaltung von Geschäftsverbindungen zu jüdischen Bankhäusern einen schweren Stand. Dennoch überstand die Bank auch den Zweiten Weltkrieg mit einigen Bargeldreserven. Durch die Währungsreform 1948 sank das Eigenkapital dann kurzfristig auf einige hunderttausend Mark ab. Durch den großen persönlichem Einsatz der Brüder gelang jedoch – insbesondere durch die Vermittlung von Hypotheken zur Finanzierung des Wiederaufbaus – erneut der erfolgreicher Neustart.

5. und 6. Generation – Dr. Jörg und Stefan Gabler

Drei Bankiers-Generationen unter einem Dach

Die Tradition der inhabergeführten Privatbank wird unverändert weiter geführt. Seit 1973 leitet der promovierte Betriebswirt Dr. Jörg Gabler die Geschicke der Bank. Seit 1994 unterstützt ihn sein Sohn Stefan Gabler in sechster Generation bei der Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen in der aktuellen Bankenwelt.

Die Bank zeichnet sich durch drei stabile unternehmerische Säulen aus: Das über Jahrhunderte und Generationen gewachsene Geschäft im Allgäuer Raum, die professionelle und diskrete Betreuung vermögender Kunden und die Erstellung von maßgeschneiderten kurz- und mittelfristigen Finanzierungslösungen für anspruchsvolle Unternehmer und Investoren.

Externe Unterstützung in Zeiten des Wandels

Die Weichen für die Zukunft sind gestellt

Ende 2001 hat sich die Familie Gabler erstmalig dazu entschieden, die Geschäftsleitung mit Christoph Breunig familienfremd zu ergänzen. Dieser war bis Anfang 2017 gemeinsam mit seinen Kollegen Dr. Jörg und Stefan Gabler für die gesunde Weiterentwicklung des Hauses mitverantwortlich. Die erfolgsversprechende Kombination von verantwortungsbewussten Familien-Vorständen mit externer Erfahrung und Expertise werden wir mit Stefan Lindermeir und Stefan Blaukat auch in der Zukunft fortsetzen.

Darüber hinaus haben sich die Söhne von Stefan Gabler, Fritz Rupert und Johann Baptist Gabler, schon jetzt als siebte Generation der Fortsetzung der Bankiers-Tradition verschrieben.

5. und 6.
Generation –
Dr. Jörg und
Stefan Gabler

Drei Bankiers-Generationen unter einem Dach

Die Tradition der inhabergeführten Privatbank wird unverändert weiter geführt. Seit 1973 leitet der promovierte Betriebswirt Dr. Jörg Gabler die Geschicke der Bank. Seit 1994 unterstützt ihn sein Sohn Stefan Gabler in sechster Generation bei der Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen in der aktuellen Bankenwelt.

Die Bank zeichnet sich durch drei stabile unternehmerische Säulen aus: Das über Jahrhunderte und Generationen gewachsene Geschäft im Allgäuer Raum, die professionelle und diskrete Betreuung vermögender Kunden und die Erstellung von maßgeschneiderten kurz- und mittelfristigen Finanzierungslösungen für anspruchsvolle Unternehmer und Investoren.

Externe Unterstützung in Zeiten des Wandels

Die Weichen für die Zukunft sind gestellt

Ende 2001 hat sich die Familie Gabler erstmalig dazu entschieden, die Geschäftsleitung mit Christoph Breunig familienfremd zu ergänzen. Dieser war bis Anfang 2017 gemeinsam mit seinen Kollegen Dr. Jörg und Stefan Gabler für die gesunde Weiterentwicklung des Hauses mitverantwortlich. Die erfolgsversprechende Kombination von verantwortungsbewussten Familien-Vorständen mit externer Erfahrung und Expertise werden wir mit Stefan Lindermeir und Stefan Blaukat auch in der Zukunft fortsetzen.

Darüber hinaus haben sich die Söhne von Stefan Gabler, Fritz Rupert und Johann Baptist Gabler, schon jetzt als siebte Generation der Fortsetzung der Bankiers-Tradition verschrieben.